News
Wohnungsauflösung und Neusuche in München
Eine WG ist oftmals keine Projekt für die Ewigkeit. Es gibt viele Gründe, aus denen die Wohngemeinschaft wieder auseinandergeht. Diese können etwa darin liegen, dass sich die Bewohner untereinander zerstritten haben. Oft möchte auch einer der Mitbewohner lieber mit Freund oder Freundin zusamenleben und verlässt so die gemeinsame Wohnung. Auch der Wechsel des Arbeitsplatzes in eine andere Stadt oder das Ende des Studiums können Gründe für das Ende einer WG sein.
Auch wenn das Ende der gemeinsamen Wohnzeit schmerzhaft sein kann, so muss es doch weitergehen. Am besten ist es daher die Auflösung der WG und dann damit zusammenhängenden Umzug einfach professionell anzugehen. Am einfachsten und auch kostensparendsten dürfte es sein, wenn man sich selbst einen LKW oder größeren Transporter in München mietet und dann das Ausräumen über Mithelfer aus dem Bekanntenkreis organisiert. Sixt hat in München sehr viele LKW Stationen im Vergleich zu anderen LKW Vermietungen, mehr informationen kann man auf der Seite finden. Wenn darüber einige helfende Hände zusammenkommen, dann dürfte der Auszug aus der alten Wohnung in der Regel in einer Zeit zu schaffen sein, die ein Wochenende nicht überschreitet. Doch mit dem Ende und dem Ausräumen der alten Wohnung ist die Geschichte ja nun noch nicht abgeschlossen.
Ein neues Heim will gefunden werden und somit sollten sich Gedanken gemacht werden, was man von diesem erwartet.
In München kann man schon durch die Auswahl des Stadtteils eine recht grundlegende Entscheidung treffen. Dadurch lässt sich oftmals bereits absehen, in welcher Preisklasse das gewünschte Objekt sein wird und wie die Stimmung im neuen Wohnviertel ist. In Stadtteilen wie dem Glockenbachvierteil oder Haidhausen ist die Aufhübschung des Viertels bereits weit fortgeschritten und die Mieten in diesen Quartieren haben dementsprechend angezogen. Natürlich ist hier die Infrastruktur stimmig und neben den Geschäften für den alltäglichen Bedarf haben sich auch hippe Bars und Boutiquen angesiedelt. Wessen Sache das preisliche wie auch rein von der Wohnsituation her ist, der wird dort
sicherlich ein schönes Plätzchen finden.
Andere Stadtteile sind gerade auf dem Sprung zu diesem Status. Giesing oder die Schwanthalerhöhe etwa werden als kommende In-Viertel gehandelt. Dort lassen sich noch einige günstige Wohnungen finden aber der Weg dieser Gegenden ist auch vorgezeichnet. Andere Stadteile bieten aber für Münchner Verhältnisse noch relativ günstigen Wohnraum. Berg am Laim zum Beispiel ist öffentlich sehr gut
angebunden und die Mietpreis sind deutlich unter dem Niveau oben genannter Viertel. Gleiches gilt für Moosach oder auch Milbertshofen, wo es auch sehr schöne Ecken gibt.
Bild: Maibaum München – Schwabing von digital cat e, CC-BY
Hollywood Skating: Starlight Express begeistert
Starlight Express ist das weltbekannte Musical in Bochum. Das Besondere ist, dass alle Darsteller und Sänger auf Rollschuhen auftreten, sodass es ein rasantes Spektakel mit vielen Effekten ist. weiter »
Skater-Spruch der Woche
“Der Skater der nicht skaten kann, skatet bis er skaten kann.”
Koblenzer Skatenight-Saison am 19. Mai
Bei der Koblenzer Skatenight-Saison, die am 19. Mai stattfindet, werden wie jedes Jahr wieder zahlreiche Inlineskater erwartet.
Inline-Day in Kerpen: Speedskater rasen rund um den Europaparc
Auch beim diesjährigen Inline-Day in Kerpen waren wieder zahlreiche Sportler aus Deutschlandund anderen Ländern am Start. Die Strecke für die Speedskater führte dabei rund um den Europarc.
Eiskunstlauf-Inline-Skates macht Schlittschuhlaufen ohne Eis möglich
Schlittschuhläufer kennen das Dilemma, im Frühling und Sommer kann man nicht auf gefrorenen Seen unter freiem Himmel Schlittschuhlaufen.
Spannendes eBook: “Skateboardgeschichten” von Dirk Vogel
Für alle, die selbst Skaten oder einmal in die Welt des Skateboardens eintauchen wollen, haben wir einen tollen eBook Tipp: Dirk Vogel erzählt in seinem Buch „Skateboardgeschichten“ vom ganz eigenen Lebensgefühl der Skateboardkultur. Absolut lesenswert!
X-Games feiern 15-jähriges Jubiläum
Inzwischen mag der Name Tony Hawk auch all denen bekannt sein, die selbst mit einem Skateboard eher weniger anfangen können, denn der amerikanische Multimillionär hat aus einer Außenseiter-Sportart einen Trend gemacht. Und dieser wird seit 1995 vom US-Sportfernsehkanal ESPN nicht nur in regelmäßigen Sendungen übertragen, sondern erhielt von diesem sogar eine eigene Show: Die X-Games jähren sich aktuell zum 15. Mal, und niemand, der Boards jeglicher Art widerstehen kann, wird sie missen wollen. Ob Skate- oder Snowboarder, das Event in Aspen verzeichnet Jahr für Jahr höhere Besucherzahlen und Einschaltquoten.
Ein wenig anders als bei üblichen Wettkämpfen gestaltet sich das Procedere hier: Denn durch das Monopol, das der TV-Kanal ESPN auf die X-Games besitzt, kann er auch tun und lassen, was er will: Mitmachen und die Halfpipes, Schanzen und Parks befahren darf, wer gefällt – eine Qualifikation in herkömmlichem Sinne ist nicht vonnöten. Glück hatten in diesem Jahr unter anderem zehn Athleten aus der Schweiz, die je so wie alle anderen Teilnehmer immerhin auf ein Preisgeld in Höhe von siebenstelligen Dollarsummen hoffen können. Und danach als mögliche Sieger im Zweifel mit Werbeeinnahmen noch einmal so viel verdienen werden. Denn der Trendsport ist im Prinzip schon lange kein Trendsport mehr: Er ist ein Klassiker und gewinnt nach und nach mehr Interesse seitens Fernsehanstalten oder Herstellern von Sportbekleidung.
Skaten auf Plastik
Drei Studenten der Bremerhavener Universität haben für die vorlesungsfreie Zeit ein neues Hobby kreiert: Sie skaten mit ihren Brettern auf Plastikplanen wie durch einen Tunnel. Und nicht etwa nur als vorübergehende Laune und Unterdisziplin des Skatens will der neue Sport von den Studenten verstanden werden. Ganz offiziell können sich Interessierte als Mitglieder den jungen Männern anschließen und dem Sport mit dem Namen Tarp Surfing – Surfen auf einer Plane – frönen. Dass sich ihnen nach und nach zahlreiche Bremerhavener anschließen werden, daran besteht für die Gründer kein Zweifel, zu wenig Freizeitangebote gebe es in der Stadt, als dass es nicht für viele eine willkommene Abwechslung darstellte, mit ihrem Skateboard mal etwas ganz anderes anzustellen als die üblichen Tricks und Stunts auf öffentlichen Plätzen.
Nun – immerhin zählen bereits zwölf weitere Mitstreiter zum Kreis der Eingeweihten des neuen Fun-Sports der neben Paintball zu den größten Fun-Sportarten gehört, der allerdings schon einmal in den 1980er-Jahren in den USA im Versuchsstadium liegen geblieben ist und als Boom gescheitert. Soziale Bindungen schafft der Sport allemal, denn im Gegensatz zum sonstigen Skaten, kann man nicht alleine Tarp-Surfen: Der Plastikplanen-Tunnel muss von anderen Mitstreitern gehalten werden: Und bewegen tun sich diese dabei auch noch. Es ist also eine körperliche Anstrengung für alle Beteiligten, wobei derjenige, der gerade das Glück hat, Surfen zu dürfen, mit Sicherheit am meisten profitiert. Wer mehr Informationen wünscht, kann im Internet unter ‚onethreethree’ die Bremerhavener finden.

