Skateboard Filme

In diesem Bereich werden einige beliebte Skate-Filme vorgestellt:

Dogtown and Z-Boys
Dogtown and Z-Boys ist ein 2001 gedrehter Film von Stacey Peralta, welcher sich mit der Geschichte des legendären Zephyr-Teams beschäftigt. Der Film enthält Aufnahmen aus den 1970er-Jahren und neue Interviews mit den Mitgliedern von damals. Die Dokumentation erzählt die Geschichte einer Gruppe von jugendlichen Surfern und schließlich Skatern und deren Einfluss auf die Geschichte der Skateboarding Kultur. Als Erzähler fungiert Sean Penn. Ein Großteil des archivalen Filmmaterials stammt von Jugendlichen, die Teil der Z-Boys sein wollten, jedoch nicht gut genug Skaten konnten und so das Filmen und Fotografieren übernahmen. Die 400.000 Dollar Budget des Films wurden von der Firma Vans gestellt, die Peralta schon während seiner Zeit als Profi-Skater und Mitglied der Z-Boys sponserten. Angeblich wurden alleine bis 2004 eine Million DVDs und 700.000 Videokassetten des Skateboard-Klassikers verkauft.

Grind
Grind ist eine 2003 in Amerika erschienene Komödie über vier aufstrebende Amateur-Skater, die versuchen, in die Welt des professionellen Skateboardens aufzusteigen, indem sie immer wieder verrückte Stunts für einen Pro-Skater vorführen. Der Film nimmt sich selbst nicht zu ernst und hat schnell Kultstatus und den Skateboardern erreicht.

Paranoid Park
Paranoid Park ist ein 2007 erschienenes, amerikanisches Kinodrama des Regisseurs Gus Van Sant. Der Film spielt in Portland, Oregon und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Blake Nelson. Die Hauptrolle in Person eines jungen Skateboarders wird von Gabe Nevins übernommen. Nachdem Gus Van Sant das Buch gelesen hatte, schrieb er ein Drehbuch in nur zwei Tagen und startete über MySpace einen Aufruf an junge Leute und erfahrene Skateboarder, um diese zum Casting einzuladen. Der Film handelt vom 16-jährigen Alex, der in einem Handgemenge unabsichtlich einen Wachmann vor einen Zug schubst, nachdem dieser ihn verfolgt hatte. Nachdem ein Beamter die Mitschüler an seiner Schule über diesen Vorfall befragt, bemerkt eine Freundin, dass Alex etwas besorgt. Sie rät ihm, seine Probleme niederzuschreiben. Zunächst gefällt ihm die Idee nicht, doch schließlich geht er auf ihren Vorschlag ein. Auf diesen Schriften basiert die Erzählung des Films.